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Jung alt werden

...Jungbrunnen OPC!

 

Ist das Leben nicht ungerecht? Da gibt es Menschen, die mit 80 noch geistig und körperlich fit sind, sich geschmeidig bewegen wie eine katze und keine Spur von Alterserscheinungen zeigen. Andere sind vielleicht nur halb so alt und werden von 100 Wehwehchen geplagt. es gibt 60jährige mit Pfirsichhaut und 30jährige mit Falten. "Die Gene sind schuld", werden manche jetzt vieleicht denken - oder man muß eben immer gesund leben. Stimmt natürlich, ist aber nur die halbe Wahrheit!

Wundermittel gibt es nicht! gibt es sie wirklich nicht? ich behaupte es gibt zumindest eines das an Wunder grenzt, es heißt OPC. Die Natur hat uns diese phantastische Substanz geschenkt, um Alterungsprozesse wirksam hinauszuzögern. Die meisten Wissenschaftler sind heute davon überzeugt, dass ein Mensch von seinen genetischen Anlagen her ohne weiteres 120 Jahre alt werden kann. Wenn sie jetzt 60 Jahre alt sind , könnten sie also noch gut und gerne ein halbes Jahrhundert leben. Aber wollen sie das wirklich? Die Aussicht in den letzten Lebensjahrzehnten krank, gebrechlich und angewiesen auf fremde Pflege in einem Altersheim dahin zuvegetieren, ist nicht gerade rosig. Wenn wir schon so alt werden . dann doch bitte im Vollbesitz unserer körperlichen und geistigen Kräfte und dabei wollen wir natürlich eine halbwegs gute figur machen - ohne allzu faltige welke Haut, ohne Haarausfall und ohne falsche Zähne. Zu schön um wahr zu sein? Nein! Viele Wissenschaftler, darunter vor allem diejenigen, die sich mit Zellernährung befassen, sagen "Wer heute 60 Jahre alt ist und auch so aussieht ist selbst schuld". Warum sollte für den Mensch nicht gelten, was wir sonst überall in der Natur beobachten: Tiere in freier Wildbahn haben bis zum Schluß ein schönes Fell, keinerlei Arthrosen, sie sehen, höhren, riechen gut, jagen ihre Beute und haben noch alle Zähne wenn sie sich zum Sterben niederlegen. Die meisten unserer Alterserscheinungen, die wir als ganz normal ansehen, könnten nicht nur verlangsamt, sondern sogar behoben werden, wenn wir für eiinen optimalen Zellstoffwechsel sorgen würden - täglich und nicht nur hin ind wieder! Mit Alterserscheinungen meine ich übrigens nicht nur körperliche Beschwerden, auch geistige wie ein zunehmender Gedächnisverlust gehöhren dazu. Manche Wissenschaftler gehen noch einen Schritt weiter und sagen:"Alle unsere Krankheiten sind in Wirklichkeit die Symptome von beschleunigtem Altern" Aber wie können wir dem allzu schnellen Altern entkommen? Indem wir unser Leben rund um die Uhr danach ausrichten, jung zu bleiben? Wohl kaum!

Es ist nicht besonders lustig, wenn man sich Tag für Tag kasteien und sich alle schönen Dinge des Lebens versagen muß. Sicher kenne sie das: Menschen, die sich am tollsten Büfett nur 3 Salatblätter auf den Teller legen und dann 30 Minuten brauchen, um sie zu verzehren. Ständig Diät halten, nie Alkohol, täglich Sport - solch ein Leben kommt einem nach einer Weile unendlich lang vor. Gibt es dann eine Alternative dazu? Meine Antwort lautet "ja". Rotwein ist gesund - OPC machts möglich! Vieleicht ist ihnen schon aufgefallen, was Wissenschaftler seit Jahrzehnten verblüfft und Anti-Alkoholiker in tiefe Frustration stürzt: Die ältesten und gesündesten Menschen finden wirr in Ländern , in denen viel Rotwein getrunken wird - und das selbst dann, wenn dort fettreich gegessen(gesundes kaltgepresstes Olivenöl), vielgeraucht und wenig Sport getrieben wird. Berichte über die gesundheitsfördernden Eigenschaften von mäßigem Rotweinkonsum gibt es viele. Demnach können Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindert werden und auch gegen bestimmte Formen von Krebs kann das Getränk etwas ausrichten. Erst kürzlich habe ich im Wissenschaftsteil einer Tageszeitung die Schlagzeile gelesen " Rotwein gegen Fieberblasen undd Osteoporose". Ein Inhaltsstoff von Rotwein, so wurde berichtet, könne bisher resistente Herpesviren in Schach halten und zeig über dies gegen Knochenschwund Wirkung. Offenbar verlängert regelmäßiges Rotweintrinken also unser Leben. Genuß und Gesundheit schließen einander wohl doch nicht aus! Wohlgemerkt: Ich rede vom" Wein trinken" und nicht vom" Wein saufen". Im übrigen müß ich alle Menschen enttäuschen, die regelmäßig zu tief ins Glas schauen und jetzt denken, eine tolle Ausrede gefunden zu haben. Nur Rotwein enthält die gesunde Substanz, die unsere Blutgefässe schützen und Herzinfarkt vorbeugen kann. Schon beim Weißwein funktioniert das nichr mehr. Der Stoff der Rotwein so gesund macht ist OPC, es ist sicherlich kein Zufall, dass sein Entdecker, der französische Professor Dr. Jack MasQuelier, der aus dem Landstrichh kommt, der für seine Rotweine berühmt ist, dem Bordelais. Der volle Name  von OPC lautet übrigens " Oligomere Procyanidine" genaugenommen verbirgt sich hinter dem Begriff nicht nur eine Substanz, sondern eine ganze Gruppe von Substanzen mit ähnlichem Aufbau. Oligomere Procyanidine - ich schlage vor,  wir bleiben bei der Abkürzung - kommen überall in der Natur vor besonders reich in Baumrinden sowie in Schalen und Kernen von Früchten. Vor allem Weintrauben enthalten große Mengen OPC, und zwar in ihrer Schale und in ihren Kernen. Diese werder bei der Herstellung von Weißwein gleich nach dem Auspressen abgefiltert, beim Rotwein werden sie 2-3 Wochen mitvergoren und habeb Zeit genug viel OPC in den Wein abzugeben. Wie immer gibt es eine Ausnahme von der Regel: In diesem Fall der" weiße " grieschische Retsina. Glauben sie jetzt bitte nicht , dass ist ein Bericht über Rotwein, und ich will Nicht-Weintrinkern auf keinen Fall das Gefühl vermitteln, dass ihnen die Natur wichtige Nährstoffe vorenthält und sie deswegen zu früherem Altern verurteilt sind. Immerhin gibt es Nahrungsergänzungen, die keinen Alkohol und trotzdem jede Menge OPC enthalten.

Schutz rundum - kein Zaubertrank

OPC - ein Mittel gegen Allergien und Hautprobleme, gegen Haarausfall und Einschlafschwierigkeiten, gegen Erkältung und Verdauungsbeschwerden? sind sie mißtrauisch? Ich kann es ihnen nicht verdenken. Irgendwie erinnert mich OPC an die Zaubertränke, welche die fahrenden Marktschreier im Mittelalter gegen jedes Wehwehchen bereit hielten - für viel geldd, versteht sich. Wie ist es möglich, dass ein einziges Mittel so viele Probleme an ganz verschiedenen Orten in unserem Körper beseitigen kann? Die Antwort ist einfach. Wenn alle unsere Krankheiten, Befindl.ichkeitsstörungen und Alterserscheinungen eine Hauptursache hätten, dann würde ein einziger Stoff helfen, sofern er diese Ursache wirksam bekämpfen könnte. Es spricht vieles dafür, dass es tatsächlich einen Hauptauslöser für die meisten unserer Gesundheitsprobleme gibt: Die Übeltäter heißen "freie Radikale", OPC ist einer der Stärksten Wiedersacher dieser größten Feinde unseres Körpers. Freie Radikale, diese zerstöhrungswütigen Moleküle, sind durchaus keine Seltenheit. Sie entstehen bei jedem Atemzug durch den eingeatmeten Sauerstoff, denn: Sauerstoff ist für unser Leben auf der Erde zwar unbedingt notwendig, es ist aber auch einer der agressivsten Stoffe, die vorstellbar sind. Sie glauben mir nicht? Dann überlegen sie doch einmal, was Rost : Ein Metall - zerfressen durch den Sauerstoff der Luft. Aber nicht nur Sauerstoff, sondern eine ganze Reihe weiterer Faktoren führen dazu, dass sich freie Radikale explosionsartig vermehren: Nikotin , übermäßiger Alkoholkonsum, zu viel Sonne Klimaanlagen, verschmutzte Luft, Ozon, Medikamente, Übergewicht, Krankheiten und starke körperliche Betätigung wie Leistungssport. Einen ganz engen Zusammenhang gibt es außerdem zwischen freien Radikalen  und Stress. Einerseits löst ständiger Stress - und dazu gehört nicht nur der Druck im Beruf, sondern damit sind auch Probleme mit dem Partner und den Kindern, mit unbezahlten Rechnungen etc. gemeint - die vermehrte Bildung von freien Radikalen aus, anderrerseits sind wir bei Dauerbeschuß mit freien Radikalen nicht mehr so stark belastbar.

Freie Radikale die Feinde der Jugend

Chemisch gesehen sind freie Radikale Moleküle, denen ein Teilchen, ein so genanntes Elektron, fehlt und die verzweifelt versuchen, dieses Elektron anderen Substanzen zu entreißen. Dadurch entsteht eine Kettenreaktion, die zu schweren Fehlern im " System Mensch" führen kann. Freie Radikale sind äußerst agressiv, sie gehen mit Stoffen, die in ihre Nähe kommenn, wahllos chemische Verbindungen ein und verwandeln Wertvolles dabei in wertlosen Müll. Ab einer bestimmten Anzahl von Attacken können die Reparaturmechanismen unseres Körpers nicht mehr Schritt halten: Schädliche Stoffwechselprodukte häufen sich an und die Teilungsfähigkeit unserer Zellen sinkt. Fast alle im Alter auftretenden Krankheiten werden von freien Radikalen mit verursacht - vom Herzinfarkt bis zur Alzheimerkrankheit, selbst Altersflecken undd Hautfalten sind ihr Werk. Wird die Erbsubstanz (unsere Gene) durch die agressiven Moleküle verändert, kann sogar Krebs entstehen.

Mit OPC gegen freie Radikale

Hätte uns die Natur nicht die sogenannten Antioxidantien (der Begriff leitet sich von dem Wort Oxidation ab, die chemische Bezeichnung dafür, dass eine Substanz mit Sauerstoff reagiert) oder Radikalenfänger an die Hand gegeben, wären wir dem schrecklichen Treiben der Radikale schutzlos ausgeliefert. Mit Hilfe dieser großartigen Stoffe können wir uns jedoch effektiv gegen den Angriff der agressiven Moleküle zur Wehr setzen. Antioxidantien neutralisieren die Angreifer und wandeln sie in harmlose Stoffwechselprodukte um. Bei diesem Prozess werden die Antioxidantien selbst verbraucht. Deshalb ist es notwendig, mit der Nahrung und Nahrungsergänzungsmitteln ständig für Nachschub zu sorgen. Zu den effektivsten Antioxidantien gehören die Vitamine C und E, Beta-Karotin (eine Vorstufe von Vitamin A) sowie die Spurenelemente Selen und Zink. Das stärkste bekannte Antioxidans ist jedoch OPC, Experten gehen davon aus, dass es 40x stärker ist als Vitamin E und 18x stärker als VitaminC. Genaugenommen läßt sich das Potenzial von Vitamin C und OPC allerdings nicht vergleichen, denn beide entfalten ihre volle Wirkung im Doppelpack - gemeinsam sind sie unschlagbar.

Ein wunderbares Team -- OPC und Vitamin C

Die Entdeckungsgeschichte von Vitamin C liest sich wie ein spannender Abenteuerroman von Jules Verne.Sie kennen sicherlich die Geschichte über Seefahrer, die in früheren Zeiten wärend langer Schiffsreisen häufig an einer mysteriösen Krankheit litten, was mit Glieder und Gelenkschmerzen sowie Zahnfleischbluten begann, endete schließlich mit dem qualvollen Tod. "Die grausame Krankheit"wurde diese Erscheinung genannt - gemeint ist Skorbut, verursacht durch Vitamin C Mangel. die matrosen ahnten damals nicht einmal, dass sie anstelle von Schiffszwieback und gepökeltem Fleisch lediglich ab und zu etwas frisches Obst und Gemüse hätten essen müssen, um diese gefürchtete Krankheit vorzubeugen. Heute sind wir schlauer, wir wissen, dass wir unsere Vitamin C Speicher nur mit pflanzlichen Produkten ausreichend füllen. Die Substanz kann etwa 7 Wochen lang im Körper gespeichert werden, danach sind unsere Reserven erschöpft. Die Zähne fallen aus, es kommt zu Blutungen der Haut, zu einer erhöhten Infektanfälligkeit, die Knochen verformen sich undletztlich führt der Mangel zum Tod. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) gibt den Tagesbedarf an Vitamin C mit 60 - 100 Milligramm an. Diese Menge mag vieleicht reichen, wenn sie völlig entspannt auf einer grünen Almwiese liegen, keinen Stress, keinen Streit mit dem Partner und keinen beruflichen Problemen ausgesetzt sind, sich keine Gedanken über unbezahlte Rechnungen machen müssen und wenn  sie mit Infektionskrankheiten oder Klimaanlagen nicht in Berührung kommen. Fallen sie aus dem Heile - Welt - Raster heraus und haben dazu noch ein Laster benötigen sie wesentlich mehr Vitamin C. Raucher brauchen 2000Milligramm und mehr pro Tag, der Ottonormalverbraucher kommt mit 1000Milligramm in der Regel aus. Erst ab dieser Dosierung deckt das lebensnotwendige Vitamin nicht nur den minimal Bedarf, sondern schützt uns auch vor Schäden durch freie Radikale und damit vor zahlreichen Gesundheitsbeschwerden und vor vorzeitigem Altern. Die Zahlen der WHO sind uralt und allein die Art und Weise, wie die Bedarfswerte für Vitamine damals ermittelt wurden, mutet wie ein schlechter Scherz an.Freiwilligen Versuchspersonen wurde ein Vitamin solange entzogen bis erste eindeutige Mangelerrscheinungen auftraten, dann führte man es kontinuielich wieder zu bis die Symptoome verschwunden waren. Die dafür benötigte Dosis entspricht dem täglichen Bedarf nach WHO. Ich kann ihnen versichern, dass ihnen mit der Zufuhr von 100 MilligrammVitamin C zwar nicht die Zähne ausfallen, aber ein harmloser Schnupfenvirus amüsiert sich wahrscheinlich über ihre Bemühungen.

OPC macht Vitamin C stark

Der amerikanische Chemiker Dr. Linus Pauling(1901 - 1994) zweifacher Nobelpreisträger, hat mit seinen Forschungsarbeiten über Vitamin C entscheidend dazu beigetragen, dass wir heute so gut über diesen Vitalstoff informiert sind. Eines seiner Bücher löste in den 70er Jahren einen wahren Vitaminboom aus. Er selbst nahm täglich 12 Gramm Vitamin C zu sich und blieb bis zu seinem Tod im Alter von 83 Jahren äußerst vital. Heute wissen wir, dass Vitamin C einen genialen Partner hat, einen Co Faktor, der seine Wirkung verstärkt, und das ist OPC, Mit OPC vermindert sich der Vitamin C Bedarf auf ein Zehntel.Linus Pauling hätte also nur 1,2 Gramm gebraucht und damit die gleiche Wirkung erziehlen können.Ein Gramm ist übrigens auch die Dosis, die ich meinem Körper täglich in Form von Nahrungsergänzungsmittel zuführe. Dabei achte ich darauf, dass ich den Vitalstoff nicht isoliert aufnehme, sondern umgeben von natürlichen Begleitstoffen, empfehlenswert ist zu Beispiel ein Komplex aus Vitamin C, Hesperidin, Rutin und anderen gesunden Bioflavonoiden. Seit dem ich meinen Körper täglich mit der Kombination aus Vitamin C und OPC verwöhne, fühle ich mich ausgezeichnet. Ich habe eine schöne Haut und bin selbst in den Wintermonaten nicht mehr erkältet, kein Wunder: Freie Radikale heben gegen dieses starke Team kaum eine Chance.

Jungbrunnen OPC - Balsam für die Haut

Eine schöne,  faltenfreie und straffe Haut bis ins hohe Alter zu haben, das ist wohl der Traum jeder Frau. Ich gebe zu auch für mich war pure Eitelkeit zunächst der Anlass mich näher mit OPC zubeschäftigen. Jahrelang litt ich unter schwerer Neurodermitis an beiden Händen, die ich dann unteranderem durch eine konsequente Ernährungsumstellung mit hochwertigem Eiweiß und viel Vitamin C ausheilen konnte. Die nNeurodermitis hatte ich besiegt, was blieb war eine extrem trockene Haut, zudem fielen mir bei der kleinsten psychischen Belastung die Wimpern aus.Nicht alle auf einmal, mir fehlten regelmäßig 1-2mm pro Augenlid was nur mit einer perfekten Schminktechnik zu kaschieren war. Zu Duschen , ohne anschließend Unmengen Körperlotion zu verbrauchen war unmöglich, überhaupt jede Berührung mit Wasser war scheußlich.

Erste Wirkung bereits nach 4 Tagen

Schon nach 4 Tagen Anwendungsdauer war ich von der Substanz überzeugt: Aus einer rauen, trockenen Haut wurde eine weiche, zarte Haut und das nach 4 Tagen Anwendungsdauer.Inzwischen haben mir unzählige Menschen dieses Phänomen bestätigt.Auch mein Sohn, der in der Pubertät ist, nimmt seit einiger Zeit OPC´, positive Nebenwirkung: Er ist nicht mehr so zappelig wie früher und kann sich besser konzentrieren, denn sein Gehirn wird dank OPC besser durchblutet. der Zustand der sichtbaren Haut, ob sie prall und straff oder kraftlos und faltig ist, wird durch die Beschaffenheit des darunterligenden Bindegewebes (Unterhautfettgewebe) bestimmt. Dieses enthält die Eiweißstoffe Kollagen und Elastin, dass sind Fasern, die für die Elastizität und Spannkraft der Haut sorgen. Pflegemittel für die "reife Haut", die mit Kollagen angereichert sind, haben bislang weder bei mir noch bei den vielen Menschen , die ich kenne , nennenswerte verbesserungen der Hautstrucktur erbracht, sieht man einmal von ihrer feuchtigkeitsspendenden Wirkung nach dem Duschen  ab.Das limeiner Ansicht nach daran, dass die großen Eiweißmoleküle gar nicht oder nur in unzureichender Menge in die tiefergelegenen Schichten der Haut vordringenkönnen.Zudem bezweifele ich, ob es unserem Körper wirklich gut täte, wenn er körperfremdes Eiweß in Form von Kollagen über die Haut aufnähme. Die Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern,ist ein Grundmesser für das biologische Alter unserer Haut.

Mit OPC bleiben sie in Form.

Kollagen und Elastin sind faserige Eiweißstoffe, die vielen Geweben unseres Körpers Halt, Struktur und Form geben. Stellen sie sich ein Einkaufsnetz vor: Dieses sorgt dafür, dass Käse, Butter und Marmelade nicht herraus fallen, genauso sorgt ein Netz aus Kollagen und Elastin, den Fasern des Bindegewebes, dafür, dass unser Fett in Form, also innerhalb des Gewebes, bleibt und nicht "herauspurzelt". Es gibt zwei Wege, auf denen das Netz der Bindegewebsfasern Schaden nehmen kann: Es werden einige Verstrebungen beschädigt oder ganz zerstört, so dass das Netz löchrig wird. Unter dem Einfluß von freien Radikalen entstehen zusätzlich Verstrebungen. Was passiert? Ihr Einkaufsnetz ist nicht mehr so elastisch und dehnbar und folglich kann weniger transportiert werden, übertragen auf unser Unterhautfettgewebe bedeutet das: Es kann weniger Feuchtigkeit speichern und unsere Haut altert. Was hat OPC nun mit diesen beiden Wegen der Bindegewebsschädigung zu tun? Ganz eiinfach, es schiebt enen Riegel vor: OPC verhindert die Zerstörung von Kollagen, indemes sich wie ein Bodygard an den Eiweißstoff anlagert und ihn vor Schäden bewahrt. Risse im Bindegewebsnetz werden so vermieden. Expertenmeinungen zufolge beeinflußt OPC auch die Synthese von Kollagen positiv, kannalso die Produktion dieser Bindegewebsfasern bei Bedarf beschleunigen. Da OPC zu den Antioxidantien gehört, unterbindet es den Angriff freier Radikale und hilft auf diese Weise, die Elastizität und Jugentlichkeit unserer Haut lange zu erhalten. Eines sollten sie allerdings bedenken! Ist das Bindegewebe erst einmal zerstört, kann selbst OPC keine Wunder mehr vollbringen. Wie immer gilt daher auch hier: Vorbeugeb ist besser als heilen.

Unbeschwert der Sonne entgegen

Steht bei ihnen in nächster Zeit eine Reise auf dem Programm? Befürchren sie, dass sie die erste Woche wieder einmal wegen Sonnenbrand oder Allergie im Hotelzimmer verbringen müssen, wie die vielen Male zuvor? Das muß nicht sein, nehmen sie 2 Monate vor Reisebeginn und während des Urlaubs täglich OPC und genießen sie die Sonne, gutgeschützt und maßvoll natürlich. OPC bewahet ihre Haut vor Schäden, die von durch UV Strahlen freigesetzten freien Radikalen ausgehen und unterstützt ihre äußere Hülle bei der Regeneration.

Unsere Transportsysteme brauchen Pflege

Noch vor weniger als hundert Jahren starben die meisten Menschenin erster Linie an den Folgen von Infektionskrankheiten. abgesehen von den Dritte-Welt-Ländern haben wir dieses Problem heute  gut im Griff, aber je mehr Krankheiten wir besiegen, desto mehr tauchen auf. Zudem stellt die gestiegene Lebenserwartung neue Herrausforderungen an die moderne Medizin. Derzeit gehöhren Herz und Kreislauf- erkrankungen zur Haupttodesursache. Vor diesem Hintergrund ist es ganz natürlich, dass ein Stoff, der unser Herz und unsere Blutgefäße länger jung hält, als Das Wundermittel für ein langes Leben gehandelt wird. Schutz tut Not, ein Menschenherz schlägt im Laufe seines Lebens durchschnittlich eine Million Mal. Es beginnt damit am 21. Tag nach der Befruchtung und hört bis zum letzten Atemzug nicht mehr damit auf. Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass wir unser Herz, an dem unser Leben hängt, angemessen pflegen, warten und bestmöglich behandeln. Eigentlich! In Wirklichkeit tun wir jedoch herzlich wenig für die Gesundheit dieses Organs. In den Industrienationen stirbz jeder 2. Mensch an einem Herzinfarkt. Die Risikofaktoren für einen Herzinfarkt sind jedem von uns bekannt: Stress (beruflich und privat), Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel, hohe Cholesterinwerte, Bluthochdruck und vieles mehr. Einige dieser Faktoren könnten wir problemlos meiden, meist ändern wir unsere Lebensweise aber erstdann, wenn unser Herz bereits krank ist. Nicht nur das Herz, auc unsere Blutgefäße bedürfen regelmäßiger Pflege. Ein junger gesunder Mensch hat junge, gesunde, das heißt elastische Blutgefäße in seinem Körper, durch sie kann das Blut strömen, ohne auf großen Wiederstand zu stoßen, so dass das Herz beim Pumoen nicht übermäßig beansprucht wird. Das ist der Idealfall. Schwerer hat es uunser Herz, wennsich Cholesterin an der Innenwand der Blutgefäße wie der Kalk an einer alten Waschmaschiene abgelagert hat: Fachleute sprechen hier von Arteriosklerose, der Volksmund nennt dies Erkrankung Arterienverkalkung. Aus vormals elastischen Gefäßen, die sich jedem Druck und jeder Anstrengung problemlos anpassen konnte, werden starre Rohre mit zunehmend verringertem Durchmesser. Die Folge: Weniger Blut kann pro Zeiteinheit fließen und das Herz muß sich mehr anstrengen, um alle Zellen mit wertvollen Nährsubstanzen und Sauerstoff zu versorgen. Wir werden kurzatmig und schneller müde, sind weniger belastbar und ständig erschöpft. Besonders gefährlich wird dieser Zustand, wenn Ablagerungen die Gefäße völlig verstopfen oder sich ein kleines Stück der Ablagerung löst und mit dem Blutstrom weiterwandert, bises irgendwann in einer Arterie festsitzt und diese verschließt.dann wird das dahinter liegende Areal nicht mehr mit Blut, also auch nicht mehr mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt und es stirbt ab.Je nach dem, an welchem Ort sich das in unserem Körper abspielt, treten unterschiedliche Krankheitsbilder auf. Mal sind es leichte Durchblutungsstörungen, mal ist es das gefürchtete Raucherbein, handelt es sich um eiin Gefäß im Kopf, erleiden wir einen lebensgefährlichen Schlaganfall, ist das Versorgungsgebiet des Herzens betroffen, lautet die Diagnose Herzinfarkt. Was können wir tun, damit es nicht so weit kommt? Zum Beispiel täglich OPC als Nahrungsergänzung nehmen.

Gesunde Blutgefäße mit OPC plus Vitamin C

Auf grund verschiedener Wirkmechanismen ist das Vitalstoffduo Vitamin C und OPC bestens geeignet, um Herz-Kreislauf-Krankheiten votzubeugen. In Verbindung mit Vitamin C schützt OPC unsere Blutgefäße und damit auch unser Herz auf unterschiedliche Weise: Beide Vitalstoffe tragen zu einer Verminderung des Cholesteringehalts im Blut bei, indem sie dessen Ausscheidung über die Leber fördern, damit reduzieren sie das Risiko für Cholesterinablagerungen as´n den Gefäßwänden (Arteriosklerose). Sie verhindern als hochwirksame Antioxidantien, dass freie Radikale "gutes" Cholesterin in "böses", die Blutgefäße schädigendes Cholesterin verwandeln, denn nur letztere lagert sich an den Gefäßwänden ab und führt zur Arteriosklerose. Mit zunehmendem Alter bilden sich in unseren Blutgefäßen immer häufiger kleine Risse - Verschleißerscheinungen, die unser "Rohrsystem" mehr und mehr undicht werden lassen.OPC und Vitamin C leisten hier gute Dienste, sie sind in der Lage , die Blutgefäße wiederstandsfähigerzu machen und diese in begrenztem Maße sogar zu reparieren. Das liegt an ihrer besonderen Beziehung zu dem Faserstoff Kollagen, einem wichtigen Baustein der Blutgefäßwände. Einerseits hemmen sie den Abbau und die Zerstöhrung des Kollagens, anderrerseits unterstützen sie dessen Aufbau.

Erfolgreich gegen Krampfadern

Eine weitere Erkrankung, die mit einem defekten Blutgefäßsystem zusammenhängt, sind Krampfadern. Vereinfacht gesagt handelt es sich hierbei um Gefäßwände, die" ausgeleiert" sind und in denen sich aus diesem Grund größere Mengen Blut sammeln. Darunter fallen in weiterem Sinne auch Hämorrhoiden und offene Beine (Beingeschwüre). Bei all disen Krankheiten können OPC und Vitamin C hervorragend eingesetzt werden, da sie die Wände der Blutgefäße stärkén.

Lymphstauungen lindern

Ein weiteres Wiirkungsgebiet von OPC, Masseure habendamit täglich zu tuen, es sind die sogenannten Lymphstauungen - das sind übermäßige  Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe. Lymphbahnen durchziehen unseren Körper ähnlich wie Blutgefäße, nur ist ihre Aufgabe nicht der Transport von Blut, sondern der von Gewebeflüssigkeiten und Eiweißstoffen, die zu groß sind, um in die Blutgefäße zu gelangen. die Lymphbahnen befördern Zellreste, Krankheitskeime und Stoffwechselschlscken, die in den Lymphknoten entsorgt werden. Ursachen für Lymphstauungen gibt es viele:Schädigung oder operative Entfernung von Lymphknoten, defekte Lymphbahnen, Eiweißansammlungen im Gewebe, Nieren, Herz und Venenleiden, hormonelle Veränderungen etc. Neben der Lymohdrainage, einer Massagetechnik und dem Anlegen von Kompressions-Bandagen oder- Strümpfen ist die regelmäßige Einnahme von OPC eine große Hilfe für Menschen mit Lymphstauungen, und das hat einen guten Grund: Dort, wo sich vermehrt Flüssigkeit im Gewebe ansammelt. werden besonders viele freie Radikale gebildet, welche zu einer Verschlimmerung des Krankheitsbildes führen. Als starker Radikalfänger kann OPC diese aggressiven Moleküle wirkungsvoll entschärfen.

Was OPC sonst noch kann

Hilfe bei Verletzungen aller Art. OPC unterstützt alle Heilungsprozesse in unserem Körper, Schntt-Schürf-und Brandwunden heilen zügiger ab und gebrochene Knochen wachsen schneller zusammen. Auch bei anderen Verletzungen kann OPC die genesung beschleunigen, bei Muskelzerrungen die durch übermäßigen Sport entstanden sind, bei einer leichten Verstauchung oder einem Bluterguss. Alle diese Wehwehchen heilen mit OPC schneller aus. Daher lautet meine Empfehlung: Wer sich regelmäßig sportlich betätigt, sollte OPC vorbeugend einnehmen. Kommt es dann zu einer Verletzung, reicht es aus, die OPC Dosis ein paar Tage lang zu steigern und innerhalb kurzer Zeit ist die Verletzung meist Schnee von gestern.

Gelenkbeschwerden lindern

Bei Gelenk und Rückenschmerzen rate ich ihnen ebebfalls zusätzlich zu Massagen und gymnastischen Übungen OPC einzunehmen. Dadurch wird die Durchblutung des Gewebes verbessert, so dass Gelenkknorpel und Bandscheiben bestens mit Nährstoffen versorgt werden. Die schmerzlindernde Wirkung tritt oft schon nach wenigen Tagen ein.

Schnellere Regeneration nach Operationen

Die Anwendung von OPC lohnt sich immer dann, wenn Gewebe beschädigt wird. Steht ihnen zu Beispiel eine schwere Operation ins Haus oder soll ihnen ein Zahn gezogen weredn, ist die vorbeugende Einnahms von OPC empfehlenswert: Wunden heilen schneller ab und sie erholen sich einfach besser.

Selbsthilfe leichtgemacht

OPC wird als Nahrungsergänzung in Kapsel-oder Tablettenform angeboten, zur Vorbeugung und dauerhaften Einnahme empfehle ich eine tägliche Dosis von mindestens 100 Milligramm, in akuten Fällen können sie diese Dosis gefahrlos verdoppeln-und verdreifachen.Wann sie OPC einnehmen bleibt ihnen überlassen, sie sollten das Mittel jedoch auf leeren Magen, also vor den Mahlzeiten einnehmen, so gelangt es schneller in die Blutbahn. Nebenwirkungen sind auch bei hoher Dosierung nicht zu erwarten, allerdings wirkt OPC wie viele natürliche Heilmittel ausleitend und entgiftend, es kann daher sein, dass sie in den ersten Tagen öfter auf die Toilette müssen, mehr schwitzen und/ oder ein stärkeres Ruhebedürfnis haben. In wenigen Fällen wurden allergische Reaktionen beobachtet, wie sie im Prinzip bei jedem gewöhnlichen Lebensmittel auftreten können. Menschen die blutverdünnende Arzneimittel einnehmen, sollten mit ihrem Arzt darüber sprechen, denn es kann sein, dass die dosierung dieser Medikamente durch den OPC Einfluss verringert werden können. Mit OPC hat uns die Natur eine Substanz geschenkt die an Wunder grenzt und Alterungsprozesse wirksam hinauszögert.