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Nahrungsergänzung

...was ist Nahrungsergänzung und wofür braucht man Nahrungsergänzung?

 

Unsere Gesundheit ist unser höchstes und wichtigstes Gut. Die Voraussetzung um vital und gesund zu bleiben ist die richtige Ernährung. Fakt ist jedoch: In unseren Lebensmitteln sind nicht mehr so viele Nährstoffe enthalten wie früher, weil ganz einfach heute vieles industriellgefertigt oder chemisch behandelt wird. Es ist deshalb sinnvoll, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und bioaktive Pflanzenstoffe geziehlt zu ergänzen besonders mit zunehmendem Alter wird es immer wichtiger. Wir brauchen täglich neue Vitalstoffe weil unser Körper sie nicht selbst herstellen kann. Vitamine, Mineralstoffe  und Spurenelemente sind Lebensnotwendige Bestandteile unserer Nahrung, die dazu dienen unsere Gesundheit und Vitalität zu erhalten und vorzeitigem Altern und Krankheiten vorzubeugen. Auch die bioaktiven Pflanzenstoffe aus Obst und Gemüse müssen unserem Körper zugeführt werden, sie sind zwar nicht akkut lebensnotwendig führen aber wenn sie fehlen zu akkuten Gesundheitsproblemen. Experten empfehlen wir sollten täglich 5x etwas "Rotes, Gelbes und Grünes" essen. Es entspräche einem Verzehr von 500 bis 750 gramm Obst und Gemüse täglich. Der Verzehr liegt aber im Durchschnitt bei 240 Gramm. Die DGE stellt in ihrem Ernährungsbericht eine Unterversorgung vor allem an oxidativ wirkenden Vitaminen (A, C, E, B12) Folsäure und Mineralstoffen fest. Da antioxidative Vitamine und bioaktive Pflanzenstoffe die Gesundheitspolizei in unserem Körper sind ist das besonders gefährlich, denn sie wirken gegen Umweltgifte, bei infektionen, seelischen Belastungen und Stress indem sie agressive Sauerstoffmoleküle (freie Radikale) abfangen. Ein Mangel an diesen Vitalstoffen muß sich zu nächst nichtdirekt auf die Gesundheit auswirken. Es kann sich auch unspezifisch durch Leistungsabfall, müdigkeit, Antriebsarmut etc. äußern, aber auch dazu führen, dass Körperzellen sterben oder sogar zu Krebszellen entarten.

Am häufigsten von einem Vitamindefizit  Betroffene sind:

  • Personen mit einer unausgewogenen Ernährung, Berufstätige und Senioren bei Stress oder altersbedingtem Appetitmangel
  • Personen mit erhötem Nährstoffbedarf wie Sportler, Schwangere, Stillende etc.
  • Personen, welche dauerhaft Medikamente einnehmen, da viele Medikamente die Aufnahme vonVitaminen oder deren Wirkung hemmen,z.B. Abführmittel (Laxanzien) Magenmittel (Antazida) Schmerzmittel usw.

Nahrungsergänzung kann eine gesunde ausgewogene Ernährung nicht ersetzen, jedoch nachweislich eine wichtige Funktion wie gesundheitsgefährdende Mängel ausgleichen und unsere Vitalität so lange wie möglich erhalten, bzw. erfüllen.

Orthomolekulare Medizin, ein Begriff den sie möglicherweise schon gehört haben, ihnen aber irgendwie fremd geblieben ist. Ein begriff, dessen medizinische Anwendung trotz großartiger Erfolge nach wie vor ein Stiefkind der Schulmedizin ist. Ihren Arzt brauchen sie auch nicht danach zu fragen, weil er wärend seines Studiums, seiner schulmedizinischenAusbildung an der Universität, so gut wie nichts davon erfahren hat. Wenden wie uns also dem amerikanischen Biochemiker, Vitaminforscher und zweifachen Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling, der als Begründer der orthomolekularen Medizin gilt, zu. Er erklärt den Begriff : Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung gzter gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderungen der Konzentration von Substanzen, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit verantwortlich sind. Erläutern wir den Begriff von Grund auf: "Orthos" stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie "richtig, gut", "molekular" ist von Molekül abgeleitet und bedeutet "Baustein von Substanzen". Die orthomolekulare Medizin wird dem Bereich der "komplementären Medizin" zugeordnet. Sie verwendet ausschließlich Substanzen, die in unserem Körper und der Nahrung grundsätzlich vorhanden sind, das Therapieprinzip baut auf die Erkenntnis, dass der menschliche Körper für die tadelose Funktion aller Organe und Zellen über 40 Vitalstoffe benötigt, die dann in der richtigen Menge und Zusammensetzung inunserem Körper  optimalenGesundheitsschutz gewährleisten. Vitalstoffe sind: Vitamine,  Mineralstoffe, Spurenelemente, essentielle Fett-und Aminosäuren. Jeder Organismus hat einen angeborenen Bedarf an diesen lebenswichtigen Vitalstoffen, um gesund zu bleiben und den Körper von Krankheiten zu heilen, muss dieser Bedarf gedeckt werden, da sonst verschiedene Stoffwechselfunktionen nicht mehr optimal bis sehr mangelhaft ablaufen, was wiederum ungenügende und fehlerhafte  Organfunktionen zur Folge hat und im Laufe der Zeit zu ernsthaften Erkrankungen aller Art führen kann. Das bei Zivilisations- und Stoffwechselkrankheiten der Nährstoffmangel häufig eine entscheidende Rolle spielt ist wissenschaftlich erwiesen. Nährstoff- Supplements sind besonders wichtig bei Menschen die chemische-körperfremde Medikamente einnehmen, denn Nährstoff- Supplemente verringern die unerwünschten Nebenwirkungen der chemischen Medikamente und unterstützen deren Wirkung. Bei richtgerAnwendung von orthomolekularer Medizin konnten die chemischen Medikamente des öffteren schon nach kurzer Zeit stark gemindert oder ganz abgesetzt werden. Die Schulmedizin ist der Meinung eine gesunde Ernährung reicht aus um unseren Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und allen anderen Vitalstoffen zu decken, obwohl Statistiken besagen, dass bei Obst und Gemüse innerhalbder lezten 20 Jahren ein kontinuierlicher Rückgang an Vitamienen und Mineralstoffen (Je nach Sorte bis zu 70%) zu verzeichnen ist. Die Gründe hierfür sind: ausgelaugte, überdüngte, übersäuerte Böden, Pestizide,  Spritzgifte, Politurmittel, Ernte in unreifem Zustand (die sekundären Pflanzenstoffe werden erst in der Vollreife gebildet), lange Lagerung, lange Transportwege(insbesondere bei Südfrüchten) die Industrialisierung der Nahrungsmittel z.B. bei Reis, Zucker, Salz, Weißbrot usw. Bei unserer so genannten gesunden Ernährung mit Obst und Gemüse aus dem Supermarkt (anstatt vom persöhnlich bekannten Bio-Bauern) haben wir einerseits ein erhebliches Defizit an Mikronährstoffen, andererseits wird unser Organismus durch die größtenteils überhöhten Gifte (Pestizidrüchstände) zusätzlich schwer belastet. Dazu kommen unsere vielfach ungünstigen Lebens -und Ernährungsgewohnheiten (Ärger, Sorgen, Hektik, Stress, Fertigprodukte etc.) die grundsätzlich einen erhöhten Verbrauch an Mikronährstoffen mit sich bringen, womit das Alles mehrfach negativ zu Buche schlägt..

Mit Vitaminen und Mineralstoffen bleiben Sie fit und gesund bis ins hohe Alter, denn dies Vitalstoffe halten Ihre Selbstheilungskräfte in Topform!

Wir alle wollen alt werden uns aber nicht alt fühlen. Doch das altern beginnt schon in einer Zeit, die wir als unsere besten Jahre bezeichen. Es ist nicht entscheidend wie alt ein Mensch wird, sondern wie gesund er ist! Sich darauf zu besinnen und die Lebensweise darauf einzustellen ist nie zu früh oder zu spät. 20 Tonnen feste Nahrung und über 40 Tonnen Getränke, die im Laufe eines Menschenlebens konsumiert werden bieten die Chance zu körperlich-geistigem Wohlbefinden aber auch die Risiken für Krankheit und den Verlust an Lebensfreude.Die Wirkung von Vitaminen und Mineralien ist wisenschaftlich nachgewiesen, sie sind die Bausteine des Lebens. Sieschützen vor schädlichen Umweltgiften, steuern die Erneuerung der Zellen, verstärken die Abwehrkräfte unseres Körpers. Wir benötigen sie für Herz, Gefäße, Knochen, Nerven Haut und Haare und für alle anderen Funktionen und Organe. Unser Prblemist nuir wir können sie nicht selbst herstellen. Wir sind darauf angewiesen Vitamine, Mineralien und alle anderen Vitalstoffe in ausreichender Menge aufzunehmen. bei jungen Menschen reicht dazu oft in der Regel die ausgewogene Ernährung, doch je älter wir werden deto schlechterverwertet unser Organismus die Inhaltsstoffe der Nahrung. Hinzukommt viele Vitamine sind lichtempfindlich, halten sich nur geringe Zeit oder werden beim Kochen zerstört, deshalb ist die geziehlte Ergänzung,  gerade im Alter, ganz besonders wichtig. der Grund ist , unser Stoffwechsel läßt nach und dadurch werden viele Vitalstoffe nicht mehr richtig aufgenommen und verarbeitet. Die Konsequenz, unser Körper beginnt zu altern, das heißt Zellen werden abgebaut (sterben), die Knochenstabilität verringert sich, wir haben weniger Energie und Vitalität deshalb ist es ratsam die Ernährung rechtzeitig zu ergänzen.

Freie Radikale lassen Sie früher altern!

Sauerstoff, eigentlich unser Lebenselixier, wird zur Gefahr wenn er im normalen Stoffgwechselprozess denaturiert wird. Er wird dann zum aggressiven freien Radikal das wichtige Körperstrukturen zerstört. Eine nützliche Funktion ist, dass sich das Immunsystem der freien Radikalen bedient um Erreger unschädlich zu machen, die Kehrseite der Medaille ist, Ihre zellschädigende Kraft. Sie greift den Ort Ihres Enstehens an, die Mitochondrien, dass sind die winzigen Kraftwerke im Zellinneren. Ist so ein Kraftwerk durch den Angriff der freien Radikale zerstört verfällt auch die Zelle und je häufiger das im Leben vorkommt, desto mehr Zellen verfallen, der Mensch altert und /oder wird krank. Freie Radikale können alle Zellen des Körpers angreifen: Gefäßwände werden porös und instabil und werden unfähig sich gegen Ablagerungen zu schützen, Herzmuskelzellen büßen an Leistungsfgähigkeit ein, Gelenk-und Muskelzellen entzünden sich, geschädigte Zellen entarten zu Krebszellen. Diese Prozesse, die zu vielen Krankheitenführen können laufen in allen Lebewesen ab, aber die Natur hat  Schutzmechanismen entwickelt, die sogenannten Antioxidantien. Vitamine und Mineralstoffe erfüllen wichtige Aufgaben im Körper des Menschen.Sie sind als Bestandteile von Enzymen an der Regulation des Stoffwechsels beteiligt, sorgen dafür, dass komplizierten Prozesse im Körper ordnungsgemaß ablaufen. Bestimmte Vitalstoffe sind Stoffwechselpolizisten, entweder wirken sie selbst als Antioxidantien oder sie sind Bestandteile von Enzymen, die darauf spezialisiert sind Zellgifte und freie Radikale, die i9m Stoffwechsel entstehen oder aus der Umwelt in den Körper gelangen unschädlich zu machen.

Erste Anzeichen für eine Unterversorgung an Vitalstoffen ist Müdigkeit und Schwäche.

Die weitverbreitete leichte Unterversorgung an Vitalstoffen aüßert sich zunächst in unspezifischen, unauffälligen Beschwerden wie Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, rasche Erschöpfung, DepressionKopfschmerzen etc. Langfristig kann die Unterversorgung zu chronischen Leiden, insbesondere zu Zivilisationskrankheiten wie Diabetes melitus, Arteriosklerose, Verdauungsstörung, Herz-Kreislauf-Erkrankung, Adipositas (starkes Übergewicht) rheumatischenBeschwerden usw. führen. Alter und Krankheit begünstigen Nährstoffmangel, altere Menschen nehmen oft weniger Vitamine und Mineralstoffe zu sich als sie brauchen. Der Grund sind oft Zahnprobleme, Appetitmangel,Kraftlosigkeit und da der Körper mit zunehmendem Alter die Nahrung schlechter verwerten kann gelangen weniger lebenswichtige Nährstoffe über den Darm ins Blut.Ältere und alte Menschen gehören zu einer Risikogruppe, für die es sinnvoll ist einen Mangel mit Nahrungsergänzern auszugleichen. Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, Funktionseinbußen von Leber, Nieren und Bauchspeicheldrüse können bewirken, dass weniger Vitamine und Mineralstoffe vom Körper aufgenommen oder dass sie vermehrt ausgeschieden werden.Wenn z.B. die Fettverdauung durch Galle und Bauchspeicheldrüse gestört ist, werden die fettlöslichen Vitamine A, E,D, und K aus der Nahrung nicht mehr voll verwertet. Bei anderen Leiden wie  Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes melitus, Rheuma kann die gabe bestimmter Vitastoffe ein Fortschreiten der Erkrankung bremsen. Zu den häufigsten chronischen Krankheiten, die früher vor allem in der zweiten Lebenshälfte auftraten (was Heute leider nicht mehr der Fall ist den immer mehr junge Menschen leiden an besagten Krankheiten) wie Bluthochdruck, Arteriosklerose,Diabetes melitus Typ 2(früher Altersdiabetes), Herzkreislauferkrankungen und  Osteoporose, tragen zum großen Teil auch Faktoren der Ernährung bei. Bei vielen so genannten Alterskrankheiten hat sich herausgestellt, dass sie mit einem Mangel an bestimmten  Vitaminen und Mineralstoffen einhergehen. Folsäure und B-Vitamine schützen Sie vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass Arteriosklerose (Verengungen durch Ablagerung in Arterien) nicht nur mit erhöhten LDL-Cholesterinwerten im Blut einhergeht. Ein erhöhter Blutspiegel der Substanz Homocystein wird ebenfallsbeobachtet. Homocystein ist eine Eiweißverbindung die im Stoffwechsel als Zwischenprodukt entsteht und mit Hilfe von Enzymen und Folsäure wieder abgebaut wird. Wird zu wenig Folsäure mit der Nahrung aufgenommen, steigt der Homocysteinspiegel im Blut an. Folsaüremangel kann auch als Nebenwirkung bestimmter Medikamente z.B." der Pille", entstehen. Damit wächst das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in einem erhöhten Homocysteinspiegel sehen Forscher den grund dafür, warum Menschen eine Arteriosklerose, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erleiden,obwohl ihr Cholesterinspiegel nicht über der Norm liegt. Zur Vorbeugung  oder sogar als Therapie bei Arteriosklerose wird Folsäure, Vitamin B6 (Pyridoxin) und Vitamin B12(Cobalamin) empfohlen. Antioxidantien verhüten Ablagerungen in den Gefäßen. Die Antioxidantien Vitamin C, Vitamin E,  Beta-Carotin und Selen verhindern, dass bestimmte Blutfette (Lipoproteine)z.B. LDL-Cholesterin, durch freie Radikale so verändert werden, dass sie sich an den Gefäßwänden anlegen und auf Dauer den Blutfluss behindern. Verschließt sich das Gefäß ganz kommt es zum Infarkt in den herzkranzgefäßen bedeutet das Herzinfarkt, verschließt sich ein Gefäß im Gehirn führt das zu einem ischämischen Schlaganfall (Ischämie bedeutet Blutleere), auch Hirninfarkt genannt. Ein Mangel an Selen und anderen Antioxidantine kann die Gefahr eines Gefäßverschlusses durch einen Thrombus oder Embolus (verschleppter Thrombus) fördern aber auch unabhänig davon den Herzmuskel schwächen. Vitamin C und Magnesium helfen bei Bluthochdruck. Wenn Sie langfristig, über eine Umstellung auf fettarme(tierische Fette) ballaststoffreiche Kost, Vitamin C (1000mg tägl.) einnehmen. Dies zeigt eine Studie der Universität Boston / USA, die in der britischen Fachzeitschrift "Lancet" veröffentlicht wurde. Dem Mineralstoff Magnesium (200-600mg tägl.) wird eine gefäßerweiternde Wirkung zugeschrieben. Magnesiumentspannt die Muskeln, welche dieBlutgefäße umgeben und läßt dadurch den Druck in ihnen absinken.