Mumijo.info

Startseite    Forum    Webkatalog    Kontakt    Impressum

 
 Pflanzenöle
Klettenwurzelöl
Mariendistelöl
Sanddornöl
Schwarzkümmelöl
Weizenkeimöl
Zedernußöl
 Diät & Darmsanierung
Duniella
Entgiftungskur
Fettverbrenner
Lactobacillus
Wacholder
 Mineralkomplex
Chlorella Algenextrakt
Gelenk Kapseln
Okinawakorallenextrakt
Osteoporose Kapseln
Regulanz
 Anti Aging
Ginkgo biloba
Ginseng
Lecithin
Mumijo
OPC Traubenkernextrakt
Coenzym Q10
 Leistungssteigerung
AFA Alge
Man Testo
Noni - Aloevera Regulanz
Omega 3
Proteinshake
 Durchblutung
Cholesterinsenker
Fenchel
Gerstengras
 Immunsystem stärken
Colostrum
Katzenkralle
Nelli Vera
Noni Extrakt
Vitamex
 Vitamine
Vitamin B
Vitamin C hochdosiert
Vitamin E
 Suchtbekämpfung
Kudzubohnenextrakt
 Natürliche Libido
Potenzkapseln
Rotklee
Yamswurzel
 Diabetes
Zimt
 Gesunde Ernährung
Himalayasalz
Stevia
 Service
Gesundheitstipps von A-Z
Forum Gesundheit
Wellnessurlaub
Reiseangebote
Lastminute
Versicherungsvergleich
 Interaktiv
Newsletter
Seite weiterempfehlen
 


 
 Partnerseiten
Unsere Partner
 
 
 
 
 

Arthrose

...Volkskrankheit Nummer 1!

 

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die die Gelenkknorpel und die angrenzenden Knochen schädigt. Sie kann Schmerzen, Gelenkversteifung und Funktionsverlust nach sich ziehen. Von einer Arthrose, der häufigsten Gelenkveränderung, sind besonderst mit zunehmendem Alter immer mehr Menschen betroffen. Auch bei Wirbeltieren und sogar bei Fischen, Amphibien und Vögeln kommt sie vor. Da die Arthrose unter den Lebewesen so weit verbreitet ist, vermuten einige Experten, dass sie ursprünglich aus einer Art körpereigenem Programm zur Knorpelreparatur entstanden ist.

Viele Mythen ranken sich um die Arthrose

Sie ist beim Altern unvermeidlich wie graues Haar und Falten. Sie verursache nur leichte Behinderungen. Behandlungen nützten nichts. Arthrose kommt zwar bei älteren Menschen häufig vor, ist aber keine reine Alterserscheinung, die durch normalen Gebrauch entsteht. Anscheinend sind mikroskopisch kleine Veränderungen in Struktur und Zusammensetzung des Knorpels verantwortlich. Viele, vor allem jüngere Betroffene spüren wenig oder keine Symptome, manche ältere Menschen leiden jedoch unter schwerwiegenden Beeinträchtigungen.

Ursachen

Arthrose beginnt möglicherweise mit einer Veränderung der Zellen, die die Knorpelbestandteile aufbauen. Dazu gehören Kollagen, ein festes, faseriges Eiweiß im Bindegewebe, und Proteoglykane Stoffe, die für die Elastizität des Knorpels sorgen. Der Knorpel kann Wasser einlagern und anschwellen, er wird weich und es bilden sich Risse an der Oberfläche. Unter dem Knorpel bilden sich winzige Vertiefungen im Knochen, die ihn schwächen. Manchmal wuchern die Knochen an den  Gelenkenden. Diese Gebilde kann man sehen  und fühlen. Schließlich wird die glatte, schlüpfrige Oberfläche des Knorpels rau und narbig, sodass das Gelenk nicht  mehr reibungslos bewegt werden kann. Alle Bestandteile des Gelenks versagen auf die eine oder andere Weise und verändern das Gelenk. Bei unbekannter Ursache spricht man von einer primären oder idiopathischen Arthrose. Sie tritt am häufigsten auf. Als sekundär wird die Arthrose bezeichnet, wenn eine andere Krankheit die Ursache ist, wie Paget-Krankheit (chronische Erkrankung des Skeletts, bei der bestimmte Knochenbereiche ungewöhnlich wachsen und weich werden), Infektionen, Verletzung und Überbeanspruchung des Gelenks. Menschen, die ihre Gelenke immer wieder starken Belastungen aussetzen, wie Gießerei- und Minenarbeiter, sind besonders gefährdet. Gut trainierte Langstreckenläufer sind dagegen nicht anfälliger für Arthrose als Menschen, die keinen Sport treiben. Möglicherweise spielt Übergewicht eine Rolle, vor allem bei Frauen mit Arthrose im Knie.

Symptome

Normalerweise entwickelt sich eine Arthrose schleichend und macht sich zuerst an einem oder mehreren Gelenken bemerkbar. Fingergelenke, Daumengrundgelenk, Hals, Lendenwirbelsäule, große Zehe, Hüfte und Knie sind am häufigsten betroffen. Das erste Symptom sind Schmerzen, die gewöhnlich durch Belastung schlimmer werden, bei manchen Menschen ist das Gelenk nach dem Aufwachen oder einer Ruhephase steif. Die Versteifung lässt gewöhnlich etwa eine halbe Stunde nach den ersten mühsamen Bewegungen nach. Wenn sich die Arthrose verschlimmert, verliert das Gelenk zunehmend an Beweglichkeit und kann möglicherweise nicht mehr ganz gebeugt und gestreckt werden. Durch den Versuch des Körpers, den Schaden zu reparieren, wachsen Knorpel, Knochen und andere Gewebe. Dadurch verdickt sich das Gelenk. Der raue Knorpel verursacht im Gelenk knirschende oder knackende Geräusche. Knochenwucherungen (Heberden-Knoten) entwickeln sich häufig an den Mittel- und Endgelenken der Finger. Bei manchen Gelenken, wie dem Knie, dehnen sich die stützenden und stabilisierenden Bänder so stark, dass das Gelenk seinen Halt verliert. Es kann auf Bewegung und Berührung sehr schmerzhaft reagieren. Hüft- und Kniegelenk können auch völlig versteifen. Arthrose betrifft häufig die Wirbelsäule. Das häufigste Symptom sind Rückenschmerzen. Gewöhnlich verursachen arthrotische Wirbel nur leichte Bewegungseinschränkungen und geringe Schmerzen, dennoch kann eine Arthrose im Hals und in der Lendenwirbelsäule, wenn die Knochenwucherungen auf einen Nerv drücken, Taubheitsgefühle, Empfindungsstörungen, Schmerzen und Schwäche in einem Arm oder Bein verursachen. Kommt es im Wirbelsäulenkanal zu Knochenwucherungen, können die Beinnerven abgedrückt werden. Schmerzen in den Beinen nach einem Spaziergang können dadurch den falschen Eindruck erwecken, dass die Blutversorgung in den Beinen gestört sei (Claudicatio intermittens, Erkrankung der peripheren Blutgefäße). Selten drücken Knochenwucherungen die Speiseröhre zusammen und erschweren das Schlucken. Arthrose schreitet nach dem Auftreten der ersten Symptome meistens langsam fort.

Diagnose

Die Diagnose kann aufgrund der körperlichen Untersuchung, der charakteristischen Symptome und der typischen Veränderungen im Röntgenbild gestellt werden. Bereits bei 40-Jährigen können Röntgenbilder schon  Anzeichen von Arthrose zeigen, vor allem in Hüfte und Knie. Nur die Hälfte der Betroffenen hat jedoch Beschwerden. Für eine Frühdiagnose sind Röntgenaufnahmen nicht geeignet, weil sie die ersten Anzeichen, nämlich die Veränderungen des Knorpels, nicht darstellen. Außerdem haben manche Menschen mit starken Beschwerden manchmal kaum Auffälligkeiten im Röntgenbild, während das Bild anderer, beschwerdefreier Menschen stark veränderte Gelenke zeigt.

Behandlung

Dehn- Kräftigungs- und Haltungsübungen halten den Knorpel gesund, verbessern den Bewegungsspielraum des Gelenks und kräftigen die umliegenden Muskeln. Bei schmerzenden Gelenken muss ein Gleichgewicht zwischen Ruhe und Bewegung gefunden werden. Ein Gelenk gar nicht mehr zu bewegen, bedeutet meist, die Arthrose zu verschlimmern. Wer oft in sehr weichen Sesseln oder auf einer sehr weichen Matratze liegt kann die Symptome verschlimmern. Bestimmte Übungen können eine Arthrose der Wirbelsäule lindern, bei schweren Erkrankungen kann ein Stützkorsett nötig sein. Zu den Übungen sollten Muskelkräftigung ebenso gehören wie Ausdauertraining und Schwimmen, Radfahren und Walken. Dabei ist es wichtig, weiterhin die üblichen Alltags- und Berufsaktivitäten beizubehalten und Haltungen, die den Schmerz vergrößern, zu meiden. Physiotherapie, oft in Verbindung mit Wärmeanwendungen, ist sinnvoll. Die Wärme verbessert die Muskelfunktion, reduziert die Versteifung und löst Krämpfe. Zur Schmerzlinderung eignen sich Kälteanwendungen Schienen und Hilfsmittel wie Stöcke, orthopädische Einlagen lindern die Schmerzen beim Gehen. Massagen, Tiefenwärme und Ultraschall- behandlungen sind hilfreich. Arzneimittel beeinflussen den Verlauf der Krankheit nur wenig, lindern aber die Symptome, sodass mehr gezielte Übungen durchgeführt werden können. Oft reicht ein Schmerzmittel ( Parazetamol ) aus. Nicht steroidale Entzündungshemmer ( Ibuprofen, Diclofenac ) können bei Schmerzen und Schwellungen eingenommen werden, rufen jedoch Verdauungsstörungen, Magengeschwüre und oftmals Blutungen im Darmtrakt hervor. Cox-2-Hemmer sind nach Studienlage für Magen und Darm besser verträglich,  jedoch scheint eine dieser Substanzen, Rofecoxib (inzwischen nicht mehr auf dem Markt), das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall zu erhöhen. Die anderen Cox-2-Hemmer werden hinsichtlich dieser Risiken noch untersucht. Gebräuchlich und empfehlenswert sind auch Mittel, mit Cayenpfefferextrakt (Capsaicin), die auf die Haut über dem Gelenk aufgetragen werden. Wenn sich das Gelenk plötzlich entzündet, anschwillt und schmerzt, wird sehr oft die Gelenkflüssigkeit abgezogen und ein Kortison ins Gelenk gespritzt. Die Behandlung verschafft allerdings nur kurzfristig Erleichterung, außerdem muss ein so behandeltes Gelenk geschont werden, um eine Dauerschädigung zu vermeiden.  Injektionen mit Hyaluronsäure (ein Bestandteil der Gelenkflüssigkeit) ins Gelenk machen für längere Zeit schmerzfrei, auch oral verabreichte Produkte mit Glucosamin und Condroitinsulfat können zu einer wesentlichen Besserung, in Verbindung mit Vitamin C und langkettigen Omega- 3-Fettsäuren sogar zu einem Wiederaufbau des Knorpels beitragen. Wenn alle konservativen und alternativen Behandlungsmethoden den Schmerz nicht lindern und die Beweglichkeit der Gelenke stark eingeschränkt ist, kann ein Gelenkersatz in Betracht gezogen werden. Vor allem Hüft- und Kniegelenk lassen sich durch ein künstliches Gelenk ersetzen. Die Operation ist meist sehr erfolgreich, Beweglichkeit und Funktion des Gelenkes werden fast immer unverzüglich besser und auch die Schmerzen lassen deutlich nach. Allerdings haben die Künstlichen Gelenke nur eine begrenzte Haltbarkeit, dann muss ggf. ein zweites Mal operiert werden.

Wie Sie besser mit Arthrose leben

  • Die betroffenen Gelenke sanft bewegen, vorzugsweise im Schwimmbad in nicht zu kaltem Wasser.
  • Massage des Gelenks und des umgebenden Gewebes durch einen Therapeuten.
  • Heizkissen oder feuchtwarmes Tuch auf das Gelenk legen.
  • Normalgewicht halten, damit die Gelenke nicht unnötig belastet werden.
  • Hilfsmittel benutzen, die das tägliche Leben erleichtern (z.B. Spazierstock, Krücken oder Gehhilfe,Halskrause, elastische Kniestützbandage, Badewannensitz)
  • festes Schuhwerk tragen
  • Alternative Heilmittel und Naturheilmittel nutzen
  • Magnetschmuck oder Magnetbandagen
  • Das Salzkissen, ein uraltes Hausmittel warm oder kühl
    Das Salzkissen hilft überall dort, wo Wärme oder Kälte gut tut. Zum Beispiel bei Muskelverspannungen, Wirbelsäulenbeschwerden oder anderen durch Degeneration verursachten Gelenkschmerzen.
  • Anleitung

    Erwärmen Sie das Salzkissen (bitte nur Himalajasalz ) im Backofen bei etwa 50-60 Grad und legen auf die schmerzende Stelle. Überall dort wo man es gerne kühl hat, legt man es vorher ins Tiefkühlfach z.B. bei Schwellungen und Verstauchungen.

 

MSM

Warum ist MSM so ein heißes Thema in Ernährungskreisen? Die Antwort ist einfach , hundere von Fallstudien zeigen , wie MSM-reiche Nahrung einen willkommenen und natürlichen Beitrag für den Erhalt eines starken Rückens , gesunder Gelenke und eines klaren Kopfes bieten kann. Aüßerdem erhalten sie durch MSM viele andere Vorteile. Es hat seinen Ruf als Powerstoff wirklich verdient. MSM ist weder eine Medizin noch eine Droge , es kommt natürlich im Körper vor und liefert biologisch aktiven Schwefel , eine sträflich vernachlässigte Mineralergänzung. Die klare, reine und geruchlose Substanz ist in Tabletten- und Salbenform erhältlich. Es gibt keinerlei negative Beeinträchtigung des Körpers. Ihr Körper schwemmt einfach das, was er nicht verwendet, aus dem Körper hinaus. Wenn sie MSM verzehren , wird es dort verteilt wo es gebraucht wird. Studien lassen vermuten , dass die Konzentration von MSM mit zunehmendem Alter abnimmt, daher ist es klug, ihre Nahrungsergänzung zu erhöhen wenn sie älter werden. Vitamine können ohne Mineralien nicht funktionieren. 22 Mineralien wurden als notwendig für eine optimale menschliche Gesundheit anerkannt. Weniger bekannt ist der Bedarf des Körpers an Spurenelementen (Minelalien), so genannt, weil die Mengen, die benötigt werden viel geringer sind. Mineralmängel führen zu schweren Krankheiten. Schwefel ist das 8 häufigste Mineral im Körper, er ist lebenswichtig! Man findet ihn in jeder Zelle jedes Tieres und jeder Pflanze.Schwefel hat bei der Ernährung nicht die verdiente Aufmerksamkeit erhalten. Sie erhalten durch MSM vielfältige Unterstützung:

  • Starken Rücken, gesunde Gelenke
  • weiche zarte elastische Haut
  • gute Verdauung, gesunde Atemwege, normale Darmfunktionen, ktäftiges glänzendes Haar und gesunde Nägel
  • klarer Kopf, gut für Diabetiker, weniger Körpergeruch
  • gesunde Muskulatur, schnelle Erholung nach Sport.