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Wir wissen alle, vitalstoffreiche Ernährung hält uns gesund, fit und leistungsfähig aber wie genau funktioniert das eigentlich? Lassen sie uns eine Reise in die Welt der Mineralstoffe, Enzyme und Spurenelemente machen, erfahren sie , warum sie ihrem Körper etwas gutes tun, wenn sie sich von Obst und Gemüse ernähren, der industrieellen, nährstoffarmen Ernährung den Rücken kehren und mit entsprechenden Nahrungsergänzern Defizite ausgleichen.
Warum können wir ohne Mineralstoffe und Spurenelemente nicht leben? Es sind doch eigentlich nur "tote Inhaltsstoffe" in Lebensmitteln! Nein, ganz schön falsch gedacht, denn diese Stoffe sind nicht tot, sie befinden sich nur in einer chemischen Ruhephase, sie erwachen sobald sie in ihren Körper eingedrungen sind und werden reaktionsbereit. Aber woran liegt das und wie funktioniert das?
Es ist die elektrische Ladung, die ihre Körpervorgänge steuert.
Die einzelnen Mineralien weisen unterschiedliche elektrische Spannungen auf. So kann zum Beispiel durch elektrische Ladung, die in Kalziumionen herrscht, ein nervenimpuls erstweitergeleitet werden, sich ein Sauerstoffmolekül an die eisenhaltigen roten Blutkörperchen binden, Magnesium und Kalium mit zum Elektronentransport ( zur Eneergiegewinnung) zum Herzen beitragen, Wasser in die Zellen hinein-und herausbefördert werden.
In ihrem Körper werden Milliarden von Stoffwechselvorgängen durch diese Teilchenspannung gesteuert. Je nachdem, welche Ladung die Teilchen aufweisen, ob sie positiv oder negativ geladen sind, ziehen sie sich entweder an oder stoßen sich ab.
Schon ein Milligramm zu wenig bringt alle Abläufe durcheinander, daher ist auch der Gedanke falsch, ein paar Milligramm Mineralstoffe könnten nicht schaden. Sie brauuchen jeden Tag von bestimmten Spurenelementen ein Millionstel Gramm, damit all ihre Körperfunktionen ohne Komplikationen ablaufen können. Von manchen Stoffen brauchen sie im Laufe ihres Lebens nicht mehr als eine Messerspitze voll, Chrom zu Beispiel ist einer dieser Stoffe! Rechnen wir diese Menge mal auf eine Tagesdosis um, sie ist so gering, dass man sie mit bloßem Auge nicht sehen kann und doch , wenn ihnen auch nur eines dieser geladenen Teilchen, ein Mineralstoff, auf Dauer fehlt, können sie nicht überleben. Auch schon ein leichter Mangel macht sich sofort bemerkbar, ihr Stoffwechsel verlangsamt sich deutlich. Jod zum Beispiel ist ein Spurenelement, das sie nur in ganz geringen Mengen brauchen, gerademal 0,00001 Gramm benötigen sie pro Tag, damit das wichtige Schilddrüsenhormon gebildet werden kann, ohne das gesammte Energiehaushalt ihrer Zellen zusammenbrechen würde. Vielen fehlt diese kleinste Menge an Jod die Folge: Schilddrüsenmedikamente gehören zu den meistverschriebenen Arzneimittel in Deutschland.
Mineralstoffe sind auch aktiv beim Zellschutz tätig, denn ihre Zellen werden jeden Tag angegriffen, rund 10.000mal versuchen zerstörerisch wirkende Elektronen ihre Zellen zu vernichten. Diese sogenannten "freie Radikale" nehmen sie zum Beispiel mit ihrer Nahrung-und ihrer Atmemluft auf. Sie entstehen aber auch beim Abbauprozeß in ihrem Körper. Ohne Schutzmechanismen können sie ihr zerstörerisches Werk ungehindert durchführen die betroffenen Zellen entarten (z.B. zu Krebszellen ). Wenn Nervenzellen betroffen sind kann sich daraus Parkinson oder Alzheimer entwickeln. Poeüsitiv geladene Mineralstoffe, wie z.B. mangan oder Zink schützen sie davor,sie binder die negativ geladenen feie Radikale an sich und machen sie unwirksam, ein starker Schutz für ihre Zellen.
Enzyme sorgen für Ordnung im Mineralstoffdickicht
Ohne Ordnung geht es auch in Ihrem Körper nicht, die vielen unterschiedlich geladenen Teilchen müssen in eine sinnvolle Abfolge gebracht werden, damit sich nicht das anzieht, was nicht zusammengehört. nur dann funftioniert ihr Stoffwechsel reibungslos. es sind die Enzyme, die dafür verantwortlich sind.Sie halten ihren Stoffwechsel am laufen, aber auf eigene Faust können sie auch nichts unternehmen. Sie können nur zusammen mit Mineralstoffen und Spurenelementen aktiv werden, es bbedarf also einer gesunden Synergie um Homone zu aktivieren oder Eiweiße zusammenzufügen, um ihren Organismus in Gang zu halten.
Nehmen sie schon kleine Mangelsymptome ernst, denn Aufgrund dieser Komplexität ihres Körpers, der Verzahnung seiner Vorgänge, ist es so wichtig, dass sie immer über ausreichende Mengen an Mineralstoffen und Spurenelementen verfügen.Schon wenn ein Milligramm fehlt,können tausende von Vorgängen betroffen sein. haben sie z.B. Zinkmangel, lahmt ihr Eiweißaufbau, das macht sich in einem schlappen Immunsystem und im langsamen Denken bemerkbar. Solche Mangelerscheinungen merkt man nicht gleich sehr heftig, sie bemerken erst einmal nur eine Müdigkeit, fühlen sich schlaff und nicht besonders leistungsfähig, ihre Haut wird schuppig, sie sind nervös, verstimmt - man glaubt kein Grund zur Aufregung, vieleicht ist es nur das Wetter? Falsch gedacht! wenn ihnen solche Symptome auffallen, die nicht besonders schwerwiegend sind , aber über lange zeit anhalten, sollten auf jeden Fall einen Mineralstoffmangel erwägen.
Sie können nicht erraten, welche Mineralstoffe und Spurenelemente ihnen fehlen, nur ihr Blut gibt Auskunft über ihre Mineralstoffversorgung. Lassen sie ihr Blut untersuchen und seinen Mineralstoffgehalt messen, so können sie erkennen wo sie ergänzen müssen.Nehmen sie Mängel auf jeden Fall ernst, denn auf Dauer macht sie ein mangel dieser kleinsten Teilchen krank, er führt zu Bluthochdruck, Herzrhytmusstörungen, Schilddrüsenstöhrungen etc.
So sieht ihr Mineralstoff - Tagesbedarf aus
Mineralstoff Mangelzeichen
Chrom |
- Müdigkeit
- Konzentrationsstörungen
- Gewichtszunahme
- schwache Nerven
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Eisen |
- Blutarmut
- Konzentrationsprobleme
- Ermüdungserscheinungen
- Vergesslichkeit
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Jod |
- Gewichtszunahme
- verminderte Leistungsfähigkeit
- Schlafstörungen
- erhöhte Kälteempfindlichkeit
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Kalium |
- Muskelkrämpfe
- allgemeine Schwächezustände
- Herzrhytmusstörungen
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Kalzium |
- Muskelkrämpfe
- Herzklopfen
- Schlafstörungen
- Knochenbrüche
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Kupfer |
- Blutarmut
- Appetitlosigkeit
- Verlust der Geschmacksempfindung
- Antriebslosigkeit
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Lithium |
- Unruhe
- psychische Angeschlagenheit
- Nervosität
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Magnesium |
- Muskelkrämpfe
- vermehrtes Schwitzen
- Herz-Kreislaufprobleme
- Ohrensausen
- Migräne
- Durchfall
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Mangan |
- Ohrgeräusche
- mangelnde Libido
- schlechter Haarwuchs
- Gewichtsverlust
- trockene Haut
- Müdigkeit
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Molybdän |
- Gier nach Süßem
- Kopfschmerzen
- Müdigkeit
- Unruhe
- Depression
- Konzentrationsprobleme
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Natrium |
- Durchfall
- Erbrechen
- Bewustseinstrübung
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Phosphor |
- brüchige Knochen
- psychische Probleme
- Zahnverfall
- Nervosität
- Wachstumsstörungen
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Selen |
- Infektanfälligkeit
- Herzbeschwerden
- Haarausfall
- Blässe
- frühes Altern
- geistige Trägheit
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Zink |
- Müdigkeit
- Infektanfälligkeit
- Haatausfall
- Hautprobleme
- Menstruationsbeschwerden
- Potenzstörungen
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