Goethes vielgepriesener
Ginkgo Baum
Der Ginkgo, chinesisch
"Silberaprikose", ist durch die Form seines geteilten Blattes und seiner
Zweihäusigkeit zum Sinnbild des Yin und Yang der chinesischen Philosophie und
damit des weiblichen und männlichen Prinzips, des Tages und der Nacht, von Freud
und Leid und des Tages und der Nacht geworden. Die Blätter des Tempelbaumes
(Ginkgo biloba) enthalten wertvolle Bioflavonoide (pflanzliche
Vitaminbegleitstoffe), die die Wirkung der Vitamine, insbesondere C+E
verstärken. Procyanidine, welche auch im Traubenkernöl enthalten sind, haben
eine bis zu 20x stärkere antioxidative Wirkung als Vitamin C und eine 50x
stärkere Wirkung als Vitamin E. Lactone, Sitosterin und Anthocyan sind ebenfalls in Ginkgo
enthalten. Extrakte aus Ginkgos Samen und Ginkgo Blättern werden in der japanischen und
chinesischen Medizin schon sei langem als brauchbares Mittel für Herz und Lunge,
gegen Asthma, Bronchitis, Husten, Blasen und Nierenproblemen, als
Verdauungshilfe verwendet. Die gekochten Samen des Ginkgo sollen die Spermienproduktion
stabilisieren, in roher Form wird ihnen eine krebsverhindernde Wirkung
zugesprochen. Die Ginkgo Samen enthalten unter anderem Ginkgo Säuren und Ginnol, welche
gewisse bakterielle und Pilzinfektionen verhindern. Laut Prof. Dr. Drakes hält
Ginkgo den Kopf fit und macht Gute Laune. Die Fähigkeit zur zeitlichen
Koordination im Gehirn kann Ginkgo biloba Spezialextrakt ebenso positiv
beeinflussen wie die motorische Leistung und emotionale Stabilität. Die
Wirkstoffe sind gefäßerweiternd und durchblutungssteigernd. Daher sind
Ginkgo Blätter in allen Fällen von Durchblutungsstörungen angezeigt. Schon die
alten Chinesen schätzten den Wert der Ginkgo Blätter sehr hoch ein, denn sie bewirken auch eine
ideale Strömungsgeschwindigkeit in den Kapilaren. Schlafstörungen älterer
Menschen, mangelnde Durchblutung bestimmter Organe, Arterienverkalkung,
Kältegefühl in den Beinen, Konzentrationsstörungen und Herzrhytmusstörungen
können durch Ginkgo gemildert werden. Viele Ärzte setzen Ginkgo auch bei Höhrstürzen ein
(Ohrinfarkt), selbst bei Tinitus stellen sich bei vielen Patienten unter einer
Ginkgo Behandlung erstaunliche Erfolge ein. Seit neustem sind auch positive
Auswirkungen auf die Haut untersucht und wissenschaftlich bestätigt
worden.
Ginkgo biloba kann äußerst
hilfreich sein bei:
- arteriellen
Durchblutungsstörungen
- Gefäßschäden beii
Diabetikern
- Verbesserung der
Hirndurchblutung (Merkfähigkeit unf Gedächnisleistung
steigern)
- Arteriosklerose
- zur Vorbeugung gegen
Herzinfarkt und Schlaganfall
- bei Schlafstörungen Nervosität
und Ängsten
- bei Sexualproblemen und gegen
vorzeitiges Altern
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