Mumijo.info

Startseite    Forum    Webkatalog    Kontakt    Impressum

 
 Pflanzenöle
Klettenwurzelöl
Mariendistelöl
Sanddornöl
Schwarzkümmelöl
Weizenkeimöl
Zedernußöl
 Diät & Darmsanierung
Duniella
Entgiftungskur
Fettverbrenner
Lactobacillus
Wacholder
 Mineralkomplex
Chlorella Algenextrakt
Gelenk Kapseln
Okinawakorallenextrakt
Osteoporose Kapseln
Regulanz
 Anti Aging
Ginkgo biloba
Ginseng
Lecithin
Mumijo
OPC Traubenkernextrakt
Coenzym Q10
 Leistungssteigerung
AFA Alge
Man Testo
Noni - Aloevera Regulanz
Omega 3
Proteinshake
 Durchblutung
Cholesterinsenker
Fenchel
Gerstengras
 Immunsystem stärken
Colostrum
Katzenkralle
Nelli Vera
Noni Extrakt
Vitamex
 Vitamine
Vitamin B
Vitamin C hochdosiert
Vitamin E
 Suchtbekämpfung
Kudzubohnenextrakt
 Natürliche Libido
Potenzkapseln
Rotklee
Yamswurzel
 Diabetes
Zimt
 Gesunde Ernährung
Himalayasalz
Stevia
 Service
Gesundheitstipps von A-Z
Forum Gesundheit
Wellnessurlaub
Reiseangebote
Lastminute
Versicherungsvergleich
 Interaktiv
Newsletter
Seite weiterempfehlen
 


 
 Partnerseiten
Unsere Partner
 
 
 
 
 

Rotklee

...Libido für die Frau!

 

Der Rotklee (Trifolium partense) wächst oft versteckt zwischen anderen Gräsern auch auf unseren heimischen Wiesen und Feldern. Er ist eine der reichsten Nahrungsquellen für pflanzliche Hormone. Diese pflanzlichen Hormone (Phytohormone) zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen und erfüllen vielfältige Aufgaben. Phytohormone haben nähmlich eine ähnliche, nur schwächere Wirkung wie die vom Körper selbst produzierten Sexualhormone (Östrogene). Durch ihre spezifischen Eigenschaften können Phytoöstrogene daher eine nachlassende Eigenproduktion des Körpers ergänzen. Außerdem schützen sie vor hormonabhänigen Krebsarten, wie zum Beispiel Brust-, Gebärmutter- und Prostatakrebs und vor einem schnellen Knochenabbau im Alter. Neben Rotklee gelten als besonders östrogenreich: Soja, Getreide und Hülsenfrüchte.

Auch die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) schreibt den sekundären Pflanzenstoffen im jüngsten Ernährungsbericht wichtige gesundheitsfördernde Eigenschaften zu. Obwohl Zufuhrempfehlungen für einzelne Phytoöstrogene von den Wissenschaftlern noch nicht genannt werden können, hält es die DGE aber für wünschenswert, wenn sich der Konsum an sekundären Pflanzenstoffen insgesammt erhöhen ließe. Der Rotklee ist besonders reich an der Verbindung Genistein und Daidzein (gehören zu den Isoflavonoiden und sind den weiblichen Östrogenen sehr ähnlich). Der positive Einfluss dieser Pflanzenhormone auf das Wohlbefinden ist durch jahrhundertealte Erfahrungen aus der asiatischen Ernährungslehre bekannt. Der Zellschutz der Phytoöstrogene kommt nicht nur den Frauen zu gute, auch Männer profitieren davon!

Es häufen sich in letzter Zeit moderne Studien, die die guten Erfahrungen mit Rotklee bestätigen. Bei einer Ernährung, welche viele Isoflavone (Phytoöstrogene) enthält, werden Veränderungen wärend der Wechseljahre vergleichsweise gut vertragen. Eine Nahrungsergänzung mit Rotklee ist daher speziell für Frauen zu empfehlen, die im verstärkten Maße körperliche Veränderungen (Wallungen, Schweißausbrüche, Nervosität ) verspüren. Wer Rotklee nimmt, kommt daher ohne zusätzliche Hormone aus. In einer Tablette sind ca.40mg der wichtigen Isoflavone ebthalten. Neuere Untersuchungen aus Wien zeigen eine signifikante Verbesserung des Hautzustandes (Akne, Faltenbildung) wenn Rotklee mindestens 4 Wochen in hoher Dosierung eingenommen wurde.

Maca

Das peruanische Knollengewächs namens Maca verdoppelt bei regelmäßigem Verzehr die Spermienzahl und steigert die Libido der Männer. Die Pflanze hat keinerlei Nebenwirkungen. Zudem senkt sie den Blutdruck und baut Stress und Angst ab. Dies berichtet der peruanische Wissenschaftler Gustavo Gonzales gegenüber dem Nachrichtendienst Ananova. In seiner Studie hatten 12 Männer im Alter von 20-40 Jahren über 3 Monate lang Maca zu sich genommen. Schon nach 2 Wochen sei die  Spermienzahl im Schnitt von 87 Millionen auf 183 Millionen gestiegen, berichtet Gonzales. Gleichzeitig seien mehr männliche Hormone gebildet worden, und das sexuelle verlangen der Männer habe zugenommen.

Die Maca-Pflanze wächst in den Anden in 3500 Meter Höhe. Die Inkas kauten die Blätter der Pflanze, um körperlich fit zu bleiben. Heute gibt es Maca in Peru bereits in Form von Gel oder Pillen zu kaufen.

Erwünschte Wirkungen

  • Beim Mann: Potenzförderung, Durchblutungsförderung
  • Bei der Frau: Nachlassen der Klimakteriumbeschwerden, Luststeigerung
  • Fruchtbarkeit wird verbessert
  • Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens