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Yamswurzel

...die Phyto-Antwort auf künstliche Hormone!

 

Die ursprünglich aus dem atlantischen Mittel- und Nord Amerika stammende Yamswurzel (Dioscorea villosa) kommt heute weltweit vor. Die Azteken in Mexico und die Mayas in Südamerika wandten die Yamswurzel bereits therapeutisch an, unter anderem als Schmerzmittel bei rheumatischen Beschwerden. Auch die Indianer Nordamerikas kannten und schätzten die Yamswurzel. Ihre Frauen verstanden es, mit der Yamswurzel sicher zu verhüten, ihren Körper mit der Yamswurzel jung zu erhalten und zu harmonisieren. Die Männer nutzten die Yamswurzel in geringerer Dosierung als Verjüngungsmittel. In Mittel- und Nordamerika ist die Yamswurzel seit langer Zeit ein Mittel gegen Perioden-, Eierstock- und Wehenschmerz.

Die bis zu 6 Metern lange, windende Staude mit herzförmigen Blättern, winzigen grünen Blüten und fleischigem Wurzelstock benötigt Sonne und fruchtbaren Boden. Die Yamswurzel wird im Herbst geerntet und enthält die Wirkstoffe Steroidsaponine (primär Dioscin), Phytosterole (B -Sitosterol), Alkaloide, Gerbstoffe und Stärke. Die Wirkung der Yamswurzel ist krampflösend, entzündungshemmend, antirheumatisch, schweiß-, harn - und galletreibend und leberwirksam. Die europäischen Siedler in Nordamerika nutzten die Yamswurzel auch zur Behandlung von Koliken, Rheuma und arthritischen Beschwerden. Die entzündungshemmende und krampflösende Wirkung der Yamswurzel lindert den Schmerz, entspannt steifgewordene Muskeln und lässt die Entzündung abklingen. Die heutige Naturheilkunde empfiehlt die Yamswurzel auch bei Dickdarmentzündungen (Kolitis) und Darmwandschwäche (Divertikulitis). Langfristige Anwendung der Yamswurzel hilft zudem bei Dauerstress, weil sie natürliche Vorstufen der Nebennierenhormone enthält.

Heute wird die Yamswurzel in der Naturheilkunde schwerpunktmäßig bei Menstruations- und Wechseljahrsbeschwerden und zur Empfängnisverhütung eingesetzt. Als natürliche Alternative zu künstlichen Hormonen vermeidet die Yamswurzel deren Nebenwirkungen. Seit der großen Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt sich der Verdacht, daß die langfristige Einnahme von Östrogenen bösartige Tumore der Brust und des Gebärmutterhalses begünstigen (das Erkrankungsrisiko verdoppelt sich), außerdem besteht ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Nebenbei sei erwähnt, daß diese Präparate einen hohen Verbrauch an Vitamin C und B-Vitaminen, an Mangan und Zink verursachen und die Folsäureverwertung stören. Der gesammte Vitaminstoffwechsel ist beeinträchtigt, teilweise kommt es zudem zu psychischen Beeiträchtigungen und zu Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, usw.

Mit unserem Yamswurzelextrakt können sie wirkungsvoll den Beschwerden der Menstruation und der Wechseljahre entgegenwirken und können auf künstliche Hormone verzichten.